Holzspalter im Test

Wer es sich im Winter vor dem Kamin oder Ofen gemütlich machen möchte benötigt dazu einiges an Brennholz. Um dieses nicht mühsam hacken zu müssen, gibt es sogenannte Holzspalter welche eine muskelschonende Alternative zur Axt darstellen. Doch Vorsicht, einige Holzspalter auf dem Markt weisen erhebliche Sicherheitsmängel auf. Welche Geräte als Testsieger gelten und wann sich ein Brennholzspalter überhaupt lohnt, erfahren Sie hier auf www.Holzspalter-Test.com.

Top 3 Testsieger und Bestseller:

STAHLMANN Holzspalter
Meistgekauft bei Amazon.de

Preis: EUR 258,00

4.5 von 5 Sternen (112 Kundenbewertungen)

zum Angebot
  • hohe Spaltkraft bis 7 t
  • einfache & sicher Bedienung
  • max. Spaltlänge 52 cm
  • Gewicht: 47,5 kg
AL-KO KHS 5200
Testsieger „selbst ist der Mann“

Preis: EUR 259,00

4.3 von 5 Sternen (47 Kundenbewertungen)

zum Angebot
  • starke Spaltkraft bis 5 t
  • ergonomisch und sicher
  • max. Spaltlänge 52 cm
  • Gewicht: 47 kg
Scheppach ox 1-850
Testsieger Senkrechtspalter „test 12/11“

Preis: EUR 861,59

(0 Kundenbewertungen)

zum Angebot
  • hohe Spaltkraft bis 8,5 t
  • Gute Sicherheitsmerkmale
  • Gute & einfache Handhabung
  • Gewicht: 138 kg

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Testsieger bei Waagerecht- und Senkrechtspaltern

In der Ausgabe 12/2011 der Zeitschrift „test“ wurden sieben Waagerechtspalter und drei Senkrechtspalter auf Herz und Nieren getestet. Jedes Gerät musste genau 300 Holzstücke teilen. Testsieger unter den waagerechten Geräten wurde der „Atika ASP 4-370“ („GUT“ 2,5), bei den senkrechten Spaltern konnte der „scheppach Ox 1-850“ („GUT“ 2,0) überzeugen. Das Privileg Gut & Günstig konnte der „Güde DHH 1050/8TC“ („GUT“ 2,2) für sich in Anspruch nehmen.

Welcher Brennholzspalter ist der beste und wann lohnt der Kauf?

Die Nachfrage an Kaminholz hat in den letzten Jahren drastisch zugenommen, was nicht zuletzt an den steigenden Preisen für Öl und Gas liegt. Sage und schreibe 14 Millionen Kubikmeter Scheitholz werden bei den Deutschen jährlich verbrannt und ein Nachfragerückgang ist nicht in Sicht. Wer sein Holz selber hackt und nicht auf fertiges Kaminholz zurückgreift, kann überdies noch mehr sparen! Denn Holz vom Waldrand ist bis zu einem Drittel günstiger als ofenfertige Scheite vom Händler.

Um die Stämme aus dem Wald jedoch auf eine ofenfertige Größe zu bekommen, müssen diese zuerst zerkleinert und schließlich gespalten werden. Holzspalter können hierbei einiges an schweißtreibender Arbeit abnehmen. Besonders empfehlenswert sind dabei sogenannte Senkrechtspalter, die mit einer Kraft von bis zu 7 Tonnen auf das Holz eintreffen und es in zwei Teile spalten. Laut Stiftung Warentest empfiehlt sich besonders der „Güde DHH 1050/8TC“. Doch aufgepasst, die senkrechten Geräte benötigen einen Starkstromanschluss! Anders die waagerechte Variante, hier genügt ein normaler 230V-Anschluss.

Für Einsteiger und Kaminbesitzer die nur gelegentlich ein paar Holzscheite verfeuern lohnt der Kauf eines waagerechten bzw. liegenden Holzspalters. Zwar haben diese eine geringer Spaltkraft von „nur“ 4 Tonnen, jedoch ist diese für Einsteiger völlig ausreichend. Der Beste unter den waagerechten ist laut Stiftung Warentest der „Atika ASP 4-370“.

Da die Geräte allesamt jedoch immer noch relativ teuer sein können und man nicht zu den günstigen Dicount-Spaltern greifen sollte, ist es ratsam auch einen gebrauchten Holzspalter in gutem Zustand in Betracht zu ziehen.

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